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  Was ist BIT

Die Begründer der Therapierichtung

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Es gibt einen besonderen Bereich der BIT, nämlich die Abspeicherung von Therapiesignalen auf bestimmte Trägermedien, was zur Verlängerung der Wirkung beiträgt. Schon vor 15 Jahren diskutierten Peter Rademacher und Gilch die Abspeicherung von Datensignalen auf Magnetbänder, was aber erst 1994 von. Rademacher auf besondere Weise umgesetzt wurde. Er benutzte sog. SI-Cards, kleine dünne Pappkarten, die mit einem Magnetstreifen versehen in der Lage sind, die Therapiefrequenzdaten nacheinander räumlich getrennt aufzuzeichnen.

Unabhängig davon machte ebenfalls vor etwa 15 Jahren C. W. Smith den Vorschlag, den Elektrosmog im Brutkasten von Frühgeborenen auf eine Audio-cassette aufzuzeichnen und danach invertiert abzuspielen, um diesen Maxistreß des schwachen Organismus zu reduzieren.

1996 präsentierte Dieter Müller auf elegante Weise eine andersartige Speicher-möglichkeit. Er benutzt fixierbare Videotape-Streifen, die der Patient auf ausgewählte Körperregionen aufkleben kann. Diese enthalten die gespeicherte Therapie-information oder abgespeicherte, substanz-analoge Resonanzspektren.

Neben diesen Möglichkeiten wird auch weiterhin Wasser als Speichermedium benutzt.

Im Laufe der Zeit kamen noch viele andere (kleinere oder größere)Geräte von insgesamt etwa 20 Herstellern auf den Markt. Es wurden dabei aber keine grundlegenden Neuerungen eingeführt, weshalb jetzt aus Gründen der Übersichtlichkeit auf detaillierte Angaben dazu verzichtet wird.

Die Unterschiede sind primär technischer Natur. In Bezug auf die Elektroden-anordnung wird heute nach der "Zweikabel- (Vegaselect) bzw. Einkabelmethode" (BICOM, MORA und alle anderen) eingeteilt. Für die Trennung von pathologischen und physiologischen Frequenzen werden verschiedene Filter (MORA, BICOM) oder ein biologischer Speicher (Vegaselect) verwendet. Manche Geräte arbeiten mit Verstärkern (z.T. sehr starken, was aber keinen Sinn macht, da durch den Bruch der Lecher-Ketten (vergl. Kap. 2) allopathisch-unterdrückende Effekte auftreten, jedoch keine Informationsübertragung mehr möglich ist), andere kommen ohne Verstärker aus.

Erst im Jahre 2004 gelang wieder ein entscheidender Schritt nach vorn. Mit der konsequenten Umsetzung des 3+1-Gesetzes des Nobelpreisträgers Wolfgang Pauli (Neutrino) auf die Medizin durch Bodo Köhler wurden die 4-poligen Steuerungsmechanismen der Lebensprozesse dechiffriert und auf die wichtigsten Funktions-Systeme angewandt. Daraus ergab sich ein neues Therapieverfahren, die Zelle & Milieu-Revitalisierung, die mit dem ZMR-Gerät durchgeführt wird. Dabei flossen neben den Forschungsergebnissen von Max Lüscher in Bezug auf die Psycho-Regulation, den Erkenntnisse zum Zellstoffwechsel von Jürgen Schole und neuen Gesichtspunkten zum Säuren/Basen-Haushalt auch über 1 Jahrzehnt Praxiserfahrung auf diesem Gebiet mit ein.

Aber auch bei der technischen Umsetzung wurden neue Wege beschritten. Neben einem neuentwickelten Meßsystem wurde die Übertragung der Signale so naturgetreu wie möglich gewählt: elektrisch, magnetisch, Farblicht und skalar. Ein analoger Festspeicher wurde auf Siliciumbasis (wie in der Natur) nach ausgiebigen Versuchen von dem Biochemiker Erwin Ringwald entwickelt und stellt ein absolutes Novum dar. Die Bindegewebs-Matrix besteht aus Silicium, unsere Nahrung wächst in Silicium (Erde des Ackerbodens). Silicium ist für Lebensprozesse unverzichtbar und stellt deshalb den idealen Resonanzboden für die Therapiesignale dar.

Nach über 30-jähriger Empirie, Forschung und Entwicklung steht die BIT heute auf 4 Säulen:

ZMR
MRT
endogene BIT
exogene BIT
Heilungsvoraussetzungen schaffen durch 4-polige
Regulation von Psyche, Zellstoffwechsel und Säuren/Basen-Haushalt
Intensive
Basis-Entgiftung

Entlastungstherapie Elimination von
Dauerstreßfaktoren
Konstitutionsstärkung mit Farben, Tönen usw.

Mit den Fortschritten bei der Geräteentwicklung gingen auch verschiedene neu entwickelte Anwendungsformen der BIT einher. Durch neue Forschungsergebnisse entstand ein anderes Verständnis der Körperphysiologie, wodurch die Therapie-anwendung optimiert werden konnte. Hieraus entstanden zwangsläufig neue Wortschöpfungen und Bezeichnungen, die in einer gesonderten Zusammenstellung aufgelistet sind und einen eigenen Fachjargon darstellen.

Aber auch der Name der Methode wandelte sich im Laufe der Zeit. Die ursprüngliche "MORA-Therapie" wurde 1987 von "Bioresonanz-Therapie" abgelöst und 1992 durch "Biophysikalische Informations-Therapie" ersetzt.

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