Bit-Forum News/Info BIT - Fortbildungstermine
       
 
  Was ist BIT

BIT-Methoden und Abkürzungsverzeichnis

l Seite 1 l l Seite 2 l

ACT - Audiocolor-Therapie n. Köhler
Es handelt sich um eine bipolare Farb-Ton-Therapie, die mit dem VEGA-Audiocolor-Gerät durchgeführt wird. Ausgehend von sechs polaren Farb-/Tonebenen können die jeweiligen passenden Farben prozentual gegeneinander abgemischt werden, um den individuellen Problembereich in seinem Spannungsfeld aufzusuchen und zu therapieren. Damit wird eine direkte Beziehung zu dem zugrundeliegenden psychischen Korrelat hergestellt, was eine ur-sächliche Behandlung erlaubt.

AM-Integ - Agens-Mensch-Integrationsprogramm n. Köhler
Ein Naturgesetz besagt, dass sich eine höhere Ordnung in biologischen Systemen durchsetzt. Nach dem „Veredelungsprinzip“, wie es in Baumschulen Verwendung findet, wird das kranke Areal mit einer höheren Ordnung „beaufschlagt“, damit die Re-Integration dieses Bezirks leichter ermöglicht wird. Es wird mit der endogen BIT durchgeführt und findet Anwendung bei allen schweren Erkrankungen.

BIT - Biophysikalische Informations-Therapie
Sammelbegriff für die Therapie mit ultrafeinen elektromagnetischen Signalen, die in das übergeordnete Steuersystem des Organismus eingreifen und als Informationsträger zu verstehen sind. Es werden unter der BIT die Behandlung mit körpereigenen Signalen und die Behandlung mit externen Frequenzen subsummiert. Entscheidend für das Ansprechen auf diese Art der Therapie ist das Auftreten eines Resonanzphänomens, was über Schwingungs-Kopplung einen Informationstransfer ermöglicht. Dieses „Aufmerksamkeitssignal“ bewirkt eine Immunantwort im gesunden (!) Gewebe (Regulation), die den Heilimpuls darstellt. Dieser tritt dann in Resonanz mit dem Krankheitsherd.

BITsyn - synergistische Anwendung supportiver Komponenten n. Köhler
Da die BIT den direktesten Zugang zu einer Erkrankung darstellt, die Wirkung jedoch an 2 Voraussetzungen gebunden ist (ungestörter Informationsfluß und adäquate Immunantwort), werden synergistisch wirkende Begleitmaßnahmen eingesetzt, um die Wirkung der BIT zu optimieren.

ETZ - Energie-Transformations-Zentrum (Chakra)
Unser Organismus verfügt zwar über eine sehr große Bandbreite seines Schwingungsspektrums. Gemessen an den viel höheren kosmischen Frequenzen handelt es sich jedoch nur um einen schmalen Ausschnitt. Damit trotzdem ein Energieaustausch und eine Kommunikation mit höheren Sphären stattfinden kann, ist eine Transformation der Frequenzen notwendig, was offenbar durch die Chakren möglich ist.

FWT - Feld-Wechselwirkung-Therapie n. Köhler
Durch Veränderung des Informationsgehaltes soll sich letztlich die materielle Struktur eines Gewebes gezielt verändern. Durch die FWT wird dabei ein hohes Maß an Spezifität erreicht, indem Gewebszellen von dem zu therapierenden Organ zunächst programmiert, dann inkor-poriert (injiziert) und nun erneut mit den Therapiesignalen in Resonanz gebracht werden. Die vorher abgespeicherten Signale werden über den Effekt der Selbstverstärkung dadurch in ihrer Amplitude erhöht und heben sich somit deutlich aus den übrigen Körperschwingungen heraus.
GTT - Grundton-Therapie n. Vemu Mukunda, modifiziert d. Köhler
Der individuelle Grundton, der dem Genotyp entspricht – und damit der zweiten Lieblingsfarbe – wird singulär oder während der BIT angewandt zur Konstitutionstherapie.

GUT - Gleichfeld-Umpolungs-Therapie n. Köhler
Durch Anlegen von 1 V Gleichspannung am Kopf, evtl. auch an den Extremitäten, wird eine Falschpolung des archaischen Gleichstromsystems bei chronisch Kranken korrigiert und damit das Ansprechverhalten der Matrix auf die BIT positiv vorprogrammiert. Durch Kombination mit der PRT (siehe dort) kann der Effekt optimiert werden. Die Anwendung erfolgt allein, oder in Verbindung mit jeder anderen Form der BIT.

HAT - Holografisch applizierte Therapie n. Köhler
Elektrodenanordnung zentral und peripher gleichzeitig, wodurch eine Selbstverstärkung des Signals erfolgt (Anwendung z.B. bei MRT und ZMR-Akupunkt-Elektroden) (wird z.B. beim MRT eingesetzt).

IKT - Intervall-Klang-Therapie n. Köhler

Die Reaktionen der Gegenwart resultieren aus den Erfahrungen der Vergangenheit. Wenn sich dadurch ein abnormes ICH-Bild entwickelt hat, kann Fehlverhalten resultieren, das als Dauerbelastung (Konflikte) weiterbesteht. Die Heilung kann nur erreicht werden, wenn über die Zeitlinie eine Verbindung zu den verdrängten Anteilen (Schatten) hergestellt und das Problem aktiv gelöst wird. Dieser Prozess wird durch die IKT unterstützt.

KKT - kombinierte Konstitutions-Therapie n. Köhler
Die Ursache für die Etablierung individueller Störfelder oder Giftdepots ist in den konstitu-tionellen Besonderheiten, d.h. Schwachpunkten jedes Einzelnen zu suchen, die durch falsche Reaktionsmuster zu Instabilität führen. Mit der KKT erfolgt eine Umprogrammierung des KSP. Während konstitutionell gestärkt wird, kann gleichzeitig die BIT in Form einer Störfeld-behandlung oder Toxinausleitung durchgeführt werden.

KSET - Konstitutionelle Stress-Entlastungs-Therapie n. Köhler
Das Leitsymptom des Patienten wird als Stressprovokator benutzt. Gleichzeitig erfolgt die direkte Behandlung des „störenden Elements“ (entspricht dem KSP, siehe dort) nach den 5 Wandlungsphasen der TCM, wodurch der Organismus in die Lage versetzt wird, den Stress zu kompensieren.

KSP - Konstitutioneller Schwachpunkt
Genetisch determinierter Organbereich, der unzureichende, oder falsche Stressverarbeitungs-programme aufweist. Von dort können Störungen in entfernter liegende Körperbereiche ausgehen. Nach der 5 Elemente-Lehre handelt es sich dabei um das „störende Element“.

LKM – Lebenskonforme Medizin n. Köhler
Umfassendes Gesamtkonzept, das die dynamischen Lebensprozesse zur Grundlage nimmt und auf der 4-Poligkeit aller Funktionssysteme im Menschen aufbaut (3+1-Prinzip nach W. Pauli). Diese lassen sich im Lüscher-Würfel, dem Ordnungssystem der LKM, für jeden Patienten individuell darstellen. Damit werden alle Wechselwirkungen erfasst, die sich zwischen Psyche, Zellstoffwechsel und Matrix abspielen. Obligat ist sowohl die diagnostische Erfassung dieser 3 Ebenen, als auch die therapeutische Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse auf alle Ebenen gleichzeitig, und zwar mit ihren bipolaren Wechselwirkungen. Die Regulation des Zellstoffwechsels (n. J. Schole) dient dabei als Bezugssystem. Nicht nur sämtliche naturheilkundlichen Verfahren lassen sich in dieses System integrieren, sondern auch die Schulmedizin. Damit ist LKM die Basis für jede ganzheitliche Betrachtung der Medizin.

LRT - Lebens-Rhythmus-Therapie n. Köhler
Die Erhaltung der Gesundheit ist an die rasche Adaptation an jeden Reiz gebunden. Dazu sind Reserven notwendig (anabole Peptide), die der gestresste Organismus nicht mehr aufzuweisen hat. Über Rhythmen läßt sich nicht nur Stress abbauen (Negentropie), sondern auch die Depots wieder füllen. Die LRT wird nach einem Schema vom Patienten selbst durchgeführt. Sie ist Teil der BITsyn

MMT - Mikromagnetfeld-Therapie n. Ludwig
Im Gegensatz zu starken Magnetfeldern werden hier sehr schwache Intensitäten eingesetzt. Zusätzlich ist dieses Magnetfeld mit den Spurenelementen der Erde, den sog. Geomagnetwellen moduliert. Es handelt sich dabei um athermische Wirkungen im Sinne der Informations-übertragung.

MRT - Matrix-Regenerations-Therapie n. Köhler
Kombiniertes Verfahren, inzwischen in der 3. Generation als MRT 503, zur intensiven Toxin-Ausleitung des Bindegewebes, das aus Saugmassage im Pulsrhythmus, Gleichstrombehandlung, Rotlichtbestrahlung, Magnetfeldtherapie und einer Spezialform der BIT besteht, der sog. „SN-Therapie“ n. Köhler, siehe dort.

OMT - Orthomolekulare Therapie
Die materiellen Bausteine des Organismus stellen den Resonanzboden für die BIT dar. Bestehen gravierende Mangelzustände, kann die BIT nicht ausreichend wirken. Diese werden über den Resonanz-Test eruiert.

PFS - Polyfrequenzspektrum n. D. Jossner
Entgegen der früheren Auffassung von bioenergetischen Therapiewirkungen sind nicht einzelne Wellen und damit spezielle Frequenzen für die erzielten biologischen Effekte verantwortlich, sondern komplexe Felder, die aus stehenden Wellen (durch Reflexion erzeugt) bestehen. Die optimale Ankopplung an diese Felder gelingt durch ähnliche, komplexe Wellenmuster. Diese wurden erstmals in Bio-Lasern integriert und sind heute Standard in den modernen Geräte-Generationen (z.B. ZMR). Dieses Spektrum hat aber nur Überträgerfunkti-on. Die Information selbst ist nicht in der Frequenz, sondern im Quanten-Spin moduliert.

l Weiter l

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
l Seitenanfang l l Druckansicht l Impressum  
Deutsche Version English Version Version Español Versione Italiana Russian Version